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Hanföl
Hanföl - Foto: © emuck , © thomasklee

Hanföl

Hanföl: Macht schön und gesund

Hanf ist eines der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Vielschichtig sind die Verwendungsmöglichkeiten des einjährigen Krauts. Zu Textilien lässt es sich verarbeiten, darüber hinaus wird es als Dämmstoff benutzt und sogar heilende Inhaltsstoffe stecken in Hanf. Allerdings wäre das Wissen über das vielseitige Potenzial dieser Pflanze fast in Vergessenheit geraten. Zugleich jedoch wandelte sich der gesellschaftliche Ernährungsalltag wieder hin zu mehr Gesundheitsbewusstsein und ließ Hanf als Nutzpflanze erneut aus dem Schatten heraustreten. Besonders Hanföl gewinnt stetig mehr Bedeutung in einer gesunden Ernährung. Neben den wertvollen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, bietet das wertvolle Speiseöl eine Reihe an Vitaminen und Mineralien.

Gesundheitsförderndes Öl aus Hanf: Herstellung und Nutzungsmöglichkeiten

Beim Anbau sind Fasern und Samen lediglich ein Nebenprodukt. Aber besonders in den Samen steckt die Basis des wertvollen Öls. Da die Schale sehr hart ist, weil sie sich so vor Umwelteinflüssen und Sonnenlicht schützt, müssen die Samen in einer Ölpresse gemahlen werden. Doch nur bei einer Kaltpressung von bis zu 60 Grad können die Inhaltsstoffe des Öls erhalten bleiben. In der industriellen Herstellung werden allerdings auch Warmpressung und Raffination eingesetzt. Diese Methoden sind in der Regel günstiger als das Kaltpressen der Samen. Wie das Öl aus der Nutzpflanze hergestellt wurde, verrät unter anderem die Farbe. Ein kaltgepresstes Hanf-Öl besitzt eine helle, grün-gebliche Farbgebung. Hingegen weist ein warm gepresstes Produkt eine dunkelgrüne Farbe auf. Auch der häufig anzutreffende Preisunterschied zwischen kalt und warm gepressten Hanföl lässt auf die Qualität schließen.

Dabei spielt gerade die Hochwertigkeit des Öls gerade hierbei eine entscheidende Rolle. Sie garantiert, dass die vielen, gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe des Hanföls im vollem Umfang genutzt werden können. Doch nicht nur als Speiseöl in der Küche ist das Nebenprodukt der Nutzungspflanze zu finden, auch die Medizin und die Kosmetikindustrie sind von den positiven Eigenschaften überzeugt.

Ungesättigte Fettsäuren im optimalen Verhältnis

Hanföl

Hanföl – Foto: © emuck , © thomasklee

Besonders der sehr hohe Anteil von etwa 80% an ungesättigten Fettsäuren macht Öl aus Hanf so wertvoll. Das können zwar viele Lebensmittel ebenfalls aufweisen, aber im Gegensatz zu diesem pflanzlichen Produkt nicht im richtigen Verhältnis. Äußerst viele Erzeugnisse besitzen ausreichend Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, aber sehr oft überwiegt das Omega-6. Nach Empfehlung vieler Experten sollte Omega-6 im Verhältnis zu Omega-3 von maximal 1:5 stehen. Die Ursache liegt in der Wirkungsweise der beiden ungesättigten Fettsäuren. Zu viel Omega-6 kann Entzündungen hervorrufen oder sogar verschlimmern. Omega-3 hingegen ist entzündungshemmend, kann aber seine Gesundheitswirkung durch den hohen Anteil von Omega-6 nicht vollkommen entfalten. In der Regel heißt es, dass das Verhältnis von 1:1 optimal wäre. Das Pflanzenprodukt kann eine Mischung von 3:1 aufweisen. Zudem enthält Öl aus Hanf Gamma-Linolensäure. Sie kommt nur selten in Speiseölen vor und unterstützt rissige Haut und Neurodermitis bei der Regeneration.

Postive Auswirkungen der ungesättigten Fettsäuren

Hanföl wird somit zu einem optimalen Lieferanten für ungesättigte Fettsäuren, deren gesundheitliche Bedeutung immer weiter steigt. Denn kaum etwas Vergleichbares kann den menschlichen Körper so wieder ins Gleichgewicht bringen, wie es Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren können. Besonders positiv wirken sich die ungesättigten Fettsäuren auf das Herz-Kreislauf-System aus, aber auch auf viele andere Bereiche des Körpers. Denn ein Mangel an Omega-3 kann enorme Folgen für die Gesundheit haben. Sogar das Gehirn ist bei einer Mangelerscheinung betroffen. Denn die wertvollen Fettsäuren werden benötigt, um das Nervensystem des Gehirns optimal am Laufen zu halten. Tritt jedoch ein Mangel an Omega-3 auf, ist die Kommunikation gestört. Eine Vielzahl von Studien haben inzwischen herausgefunden, dass wegen dieser Mangelerscheinung Konzentrationsschwierigkeiten schon bei Kindern auftreten können und die fehlende Fettsäure ebenso Ursache für Depressionen sein kann.

Das wertvolle Öl als Lieferant für Vitamine und Mineralien

Aber Öl aus Hanf ist nicht nur reich an ungesättigten Fettsäuren, sondern auch an Vitaminen und Mineralien. Das ist eine weitere Besonderheit des Nebenprodukts von Hanf. Denn viele Erkrankungen lassen sich vor allem wegen der Kombination von ungesättigten Fettsäuren und den weiteren Inhaltsstoffen des Produkts lindern. Gerne wird das Öl zum Beispiel Schwangeren empfohlen, weil das enthaltene Vitamin E und die ungesättigten Fettsäuren sowohl das Immunsystem der Mutter schützt wie auch die Entwicklung des ungeborene Kindes unterstützt.

Öl aus Hanf auch äußerlich zu verwenden

Doch mal abgesehen von modernen Erkenntnissen zu den positiven Eigenschaften des Öls, wird das Produkt auch gern für die natürliche Hausapotheke benutzt. So wird es unter anderem als Massageöl bei Arthritis und Rheuma empfohlen und bei Darmbeschwerden sowie gegen Hautentzündungen verwendet.

Hanf als Speiseöl in der Küche

Aber das Öl schmeckt auch gut. Der Geschmack variiert zwischen leichter Heunote und nussigem Aroma. Das Speiseöl eignet sich nicht zum Erhitzen, weil so die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Aber für kalte Speisen, Anti-Pasta und Salate ist das Produkt optimal.

Öl aus Hanf: Auch in der Kosmetik vielseitig genutzt

Selbst in der Kosmetik findet Hanföl seinen Nutzen. Das Öl lässt die Haut geschmeidig werden und zieht schnell ein. Die ungesättigten Fettsäuren, das Vitamin E sowie die Gamma-Linolensäure wirken auf der Haut wie ein Pflaster und unterstützen trockene sowie rissige Haut bei der Regeneration. Selbst das Hautbild bei Neurodermitis kann durch das Produkt verbessert werden. Das kosmetische Angebot ist inzwischen vielseitig und reicht von Shampoos bis hin zur Seife.

Einnahmeempfehlungen

Wie auch bei kosmetischen Produkten mit Öl aus Hanf, dauert es bei der Einnahme bis sich eine Wirkung einstellt. Empfehlenswert sind etwa ein bis zwei Teelöffel Öl über einen Zeitraum von mehreren Wochen. So können sich die wertvollen Inhaltsstoffe positiv auf den ganzen Körper entfalten.

Tipp:Bio-Hanföl

Hochwertiges Hanföl - kalt gepresst - 100 Prozent Bio - Optimales Omega-3 und Omega-6 Verhältnis

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  • Peppt Salate und Gemüse auf
  • Mit hohem Chlorophyllgehalt

Die Informationen auf dieser Seite dienen nicht als Diagnose oder Therapieanweisungen und ersetzen auch keinen Arztbesuch. Sollten Sie eine Erkrankung haben oder den Verdacht einer Erkrankung, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Sollten Sie weitere wertvolle Infos zu Ölen haben und möchten uns diese mitteilen, so werden wir diese gerne in dem Artikel berücksichtigen.

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